Festival Community

Jimmy Page & The Black Crowes

Hardrock, Atlanta  Atlanta (US)

4 Kommentare


  • Gerry Gerry 18.01.2004 21:59 Uhr


    Disc 1
    1.Celebration day
    2.Custard pie
    3.Sick again
    4.What is and what should never be
    5.Woke up this morning
    6.Shapes of things to come
    7.Sloppy drunk
    8.Ten years gone
    9.In my time of dying
    10.Your time is gonna come

    Disc 2
    1.The lemon song
    2.Nobody's fault but mine
    3.Heartbreaker
    4.Hey hey what can I do
    5.Mellow down easy
    6.Oh well
    7.Shake your money maker
    8.You shook me
    9.Out on the tiles
    10.Whole lotta love

    Aus der Amazon.de-Redaktion
    The Black Crowes verfügen bereits über einen der stärksten Sounds der Rockgeschichte. Und hier kommt noch der legendäre Gitarrist von Led Zeppelin, Jimmy Page, hinzu; -- und jetzt gehts erst richtig los!
    Dieses Doppelalbum wurde im Oktober 1999 aufgenommen und wird ganz sicher unter die Haut gehen, denn es ist randvoll mit ungestümen, vehementen Riffs, und es ist darüber hinaus gehaltvoll und ausdrucksstark. Es steht außer Zweifel: Das Zusammenspiel von Page und den Crowes klingt auf dem Plattenspieler tatsächlich so stark wie es jetzt hier auf dem Papier beschrieben wird. Pages Spiel ist konzentrierter und eindringlicher als sonst in letzter Zeit, und der Sound der Crowes scheint von ihrem geschätzten Gast Energien getankt zu haben, und Chris Robinson übernimmt ganz prima die Rolle von Robert Plant. Die Covers von Led Zeppelin, die 14 der 20 Tracks ausmachen, halten sich eng an die Original-Arrangements -- wenn sie die Zep Studioalben kennen, können Sie ständig mitsingen. Auf den ersten Blick mag dies sogar eine Enttäuschung sein, aber schon bald wird klar, dass diese Methode jeder schwerfälligen Nachbearbeitung vorzuziehen ist. Und klugerweise fügen sie noch einige weniger bekannte Tracks hinzu ("Sick Again" und "Ten Years Gone" aus Physical Graffiti und "Out on the Tiles" aus III). So richtig in Schwung kommt jedoch alles erst mit einem halben Dutzend Blues Covers, bei denen der Sound lockerer und lebendiger klingt als die früheren Zep Melodien. Dieses Set ist nicht innovativ, nicht überraschend oder risikofreudig, aber genau darin liegt sein Charme. --Marc Greilsamer

  • Mensinator Mensinator 18.01.2004 23:59 Uhr
    Hi,
    ich kann bestätigen, dass das eine hammergeile Platte ist. Jimmy Page ist einfach ein klasse Gitarrist und die alten Led Zeppelin-Songs klingen mit den Black Crowes auch sehr schön.
    Auf jedenfall zu empfehlen.

  • didi77 didi77 21.01.2004 18:11 Uhr
    ab die scheibe schon lange is wirklich geil

    und da is sogar noch ein live video und fotos drauf

    Is it too loud ?

    You´re too old!

    Raise your hands too ROCK

    ....and join the Party

  • Mensinator Mensinator 25.01.2004 15:53 Uhr
    Wow, danke für den Tipp, das hab ich noch gar nicht gesehen
    Ist ja wirklich cool.

Bitte logge dich ein um einen Kommentar zu schreiben