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Temple Of The Dog - Temple Of The Dog

Alternative Rock, Seattle  Seattle (US)

6 Kommentare


  • Gerry Gerry 18.01.2004 21:57 Uhr


    1.Say Hello 2 Heaven
    2.Reach Down
    3.Hunger Strike
    4.Pushin Forward Back
    5.Call Me A Dog
    6.Times Of Trouble
    7.Wooden Jesus
    8.Your Savior
    9.Four Walled World
    10.All Night Thing
    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Diese Supergruppe aus Seattle brachte 1991 folgende Leute zusammen: Chris Cornell und Matt Cameron von Soundgarden, die überlebenden Mitglieder von Mother Love Bone (Jeff Ament, Stone Gossard) und Eddie Vedder, später Pearl Jam. Das Experiment gelang. Cornell ist hier brillant und scheint sich hier bei diesem Werk, das dem früheren Kollegen und verstorbenen Lead-Sänger Andrew Wood von MLB gewidmet ist, wohler zu fühlen als mit seiner eigenen Band.
    "Hunger Strike" und "Say Hello 2 Heaven" verbinden Glam und Grunge besser als alles andere im Repertoire von Love Bone, während "Wooden Jesus" weniger den Zeigefinger erhebt als sonstige Werke von Pearl Jam. Die meisten Songs handeln von Verlust und Abhängigkeit, aber es ist faszinierende Musik für düstere Tage. --Charles R. Cross

    Amazon.de
    Der Grunge erlebte eine seiner künstlerisch wertvollsten und gleichzeitig tieftraurigsten Stunden auf diesem 1991 erschienenen Album. Soundgarden-Sänger Chris Cornell komponierte mit tatkräftiger Hilfe der Pearl Jam-Mitglieder Stone Gossard (g.) und Jeff Ament (b.) zehn melancholische Alternative-Rock-Stücke, die man dem kurz zuvor an einer Überdosis gestorbenen Sänger Andy Wood widmete. Wood hatte mit seiner Band Mother Love Bone, der auch Gossard und Ament angehörten, wertvolle Pionierarbeit für den Grunge geleistet, war jedoch an seiner Vorliebe für ausschweifende Parties zu Grunde gegangen. Temple Of The Dog, auf dem neben den Komponisten der zweite Pearl Jam-Gitarrist Mike McCready, Soundgarden-Drummer Matt Cameron und Pearl Jam-Fronter Eddie Vedder zu hören sind, enthält ausschließlich unter die Haut gehende, extrem emotionale Retrorock-Stücke, von denen das von Cornell und Vedder im Duett gesungene "Hunger Strike" am tiefsten in die Seele hinabtaucht. Abgesehen von den ersten beiden Alice In Chains-Alben, dem Soundgarden-Überflieger Badmotorfinger und Nirvanas Nevermind, hat die Seattle-Community nie eine bessere Scheibe zu Stande gebracht. --Michael Rensen


  • GongoJack GongoJack 18.01.2004 22:07 Uhr
    kann ich nur bestätigen.

    eine meiner absoluten lieblingsplatten !!!!!!

  • Oli_A7 Oli_A7 21.01.2004 02:53 Uhr
    es gab im übrigen dieses Jahr so was wie ne Wiedervereinigung von TOTD.
    Hier ist die Setlist von dem (wohl) Hammerereigniss

    10/28/2003, Santa Barbara Bowl; Santa Barbara, California

    Acoustic setlist: I Believe In Miracles, Nothing As It Seems, Immortality, Fatal, Thumbing My Way, Small Town,

    Man of the Hour, Nothingman, Crazy Mary, Last Kiss, 25 Minutes to Go (w/ Lyle Workman)
    Electric setlist: Love Boat Captain, Black, In My Tree (w/ Jack Irons), Hail Hail (w/ Jack Irons), Save You
    encore 1: Soon Forget (Ed on uke, Jack Johnson on guitar), Better Man/(I Wanna Be Your Boyfriend[w/ Jack Johnson]),

    Can't Change Me (Chris Cornell Solo), Like a Stone (Chris Cornell Solo), Hunger Strike (w/ Chris Cornell), Reach Down (w/ Chris Cornell)
    encore 2: Daytime Dilemna (w/ John Frusciante), I Believe in Miracles (w/ John Frusciante)
    encore 3: So You Wanna Be A Rock N Roll Star (w/ EVERYONE)


  • Gerry Gerry 21.01.2004 09:40 Uhr
    an den ring mit denen!

  • fettemucke fettemucke 21.01.2004 09:55 Uhr
    Die Setlist ist ja wohl der Oberhammer. Da haut es mich gerade mal aus den Socken. Temple Of The Dog, dazu Jack Johnson und auch noch John Frusciante von den Peppers, der Wahnsinn.


  • Beatsteak2002 Beatsteak2002 21.01.2004 12:57 Uhr
    am ring nich schlecht, glaube aber gelesen zu haben, dass die wiedervereinigung nur für dieses konzert war, und nicht weiter ausgebaut wird...leider.

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