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Die Toten Hosen - Laune der Natur

Punk, Düsseldorf  Düsseldorf (DE) 4 Festivals

161 Kommentare (Seite 7)


  • Stiflers_Mom Stiflers_Mom 06.05.2017 14:17 Uhr
    "Ich nehm' das alles mit nach Hause
    Ich gebe nichts mehr davon her
    Das hier ist alles meine Beute
    Ich halt' sie fest, ich brauche nicht viel mehr"

    Das wird die Tourerhymne, ich sehs schon

  • MasterT MasterT 06.05.2017 18:03 Uhr
    So hab das Album nun auch zweimal durch. Mir gefällt es sehr gut. Meine Favoriten sind Urknall und Laune der Natur. Auf Songs wie Energie hätte ich gut verzichten können, was soll's. Alles passiert eine tolle und emotionale Nummer.

    Für mich ein gutes Album was Freude auf die Tour macht

  • Mondi Mondi 07.05.2017 07:05 Uhr
    Ich freu mich, das Album gleich wieder anzuhören. Mir gefällt es immer besser nach jedem Durchlauf.

  • Erthos Erthos 07.05.2017 08:56 Uhr
    Habs jetzt auch ein paar mal durch.
    Ist doch ein tolles Album geworden. Urknall geht natürlich richtig ab und wird live bestimmt auch richtig abgeholzt. Als Totalausfall sehe ich nur Wannsee. Was sie sich dabei nur gedacht haben?

  • JestersTear JestersTear 07.05.2017 11:31 Uhr
    Hab das Album jetzt auch einmal durch und es ist so wie ichs erwartet habe. Klingt halt wie die Hosen und ist ziemlich überraschungsarm. Bin aber auch kein wirklicher Hosenfan und finds deshalb ziemlich eintönig und langweilig. Mich stört auch tatsächlich das andauernde Hey, Hey, Hey und Woooaaaah oder Ohohohoooo ohne das wohl kein Song mehr auskommt. Kein Wunder, dass es Campino sauer aufgestoßen ist, als sich Böhmermann genau über das bei aktueller deutscher Popmusik beschwert hat. Die Hosen klingen hier tatächlich mMn (etwas überspitzt formuliert) wie die Giesingers und Bouranies dieser Welt nur in doppeltem Tempo und punkiger. Damit dann trotzdem besser als eben genannte Pop-Poeten.


  • MinistryOfDeath MinistryOfDeath 07.05.2017 13:50 Uhr

    JestersTear schrieb:
    Hab das Album jetzt auch einmal durch und es ist so wie ichs erwartet habe. Klingt halt wie die Hosen und ist ziemlich überraschungsarm. Bin aber auch kein wirklicher Hosenfan und finds deshalb ziemlich eintönig und langweilig. Mich stört auch tatsächlich das andauernde Hey, Hey, Hey und Woooaaaah oder Ohohohoooo ohne das wohl kein Song mehr auskommt. Kein Wunder, dass es Campino sauer aufgestoßen ist, als sich Böhmermann genau über das bei aktueller deutscher Popmusik beschwert hat. Die Hosen klingen hier tatächlich mMn (etwas überspitzt formuliert) wie die Giesingers und Bouranies dieser Welt nur in doppeltem Tempo und punkiger. Damit dann trotzdem besser als eben genannte Pop-Poeten.

    Dabei ist zu erwähnen, dass Campino sich auf die Kritik an seinem Band Aid Projekt bezogen hat und NICHT auf die am Echo. Durch die versetzte Ausstrahlung des Echos am Freitag hat dies nur einen falschen Eindruck erweckt.

    Die "Hey,Hoys" kamen eigentlich schon immer in Hosen-Liedern vor, aber ich muss dir zustimmen, dass das langsam Überhand nimmt. Ein Grund dafür dürfte auch Vincent Sorg sein, dessen Produktionen sich gefühlt immer gleicher anhören. Würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich die Hosen beim Songwriting wieder mehr auf sich selbst verlassen anstatt auf die Sorgs und Marterias dieser Welt.

  • JestersTear JestersTear 07.05.2017 20:09 Uhr
    Ja das mit dem Echo weiß ich doch, wollte nur einen schönen Übergang schaffen
    Dass sich die Hosen oft auf Ohos stützen ist mir ja auch klar, allerdings ist es mir selten so extrem aufgefallen wie auf diesem Album.

  • LustigerAstronaut LustigerAstronaut 09.05.2017 16:02 Uhr Edited
    Bin mit der Scheibe auch ganz zufrieden, passt schon.

    Geht stark los, fällt dann für mich ab Wannsee etwas ab und wird in der zweiten Hälfte wieder stärker.

    Urknall, Schöne&Biest, handvoll Erde und Wie viele Jahre gefallen mir bislang am besten.

    Beim gern herangezogenen Vergleich zum Vorgänger sehe ich die Ballast aber schon noch etwas stärker. Bei einigen der neuen Songs weiß ich eigentlich jetzt schon, dass sie recht schnell wieder in den Hintergrund treten werden, von Wannsee, über Pop&Politik zu Energie - und Kein Grund zur Traurigkeit seh ich auch eher als ne Art Bonustrack. Verstehe zwar den Sinn des Songs auf der Scheibe, aber naja... hör ich mir nun wahrscheinlich nicht öfters an. Ansonsten geht alles klar.

    Summasummarum grundsolide Kost.

  • Luddddi Luddddi 15.05.2017 17:15 Uhr
    Shame on me: Hab die Scheibe erst gestern mal komplett hören können, dafür gleich 3 1/2 Durchgänge.
    Der Gesamteindruck ist mehr als solide. Mit Urknall und Eine Handvoll Erde hat man zwei überragende Songs auf der Platte und mit Pop & Politik einen weiteren sehr guten. Bis auf Wannsee (Totalausfall) und Wie viele Jahre (ich find das total platt?! Und der "Happy Birthday"-Part ist unnötig und komisch) sehe ich keine wirklich schwachen Songs auf der Platte. Sogar Laune der Natur und Unter den Wolken machen irgendwie Sinn, dafür geht es woanders gut nach vorne. Textlich sicher nicht das stärkste Album, aber mir gefällt es und einige (vor allem für die Band) wichtige Themen werden deutlich angesprochen.
    Ich bin vollkommen zufrieden mit der Platte, wobei ich auch Ballast der Republik viel abgewinnen konnte.

  • Erthos Erthos 17.05.2017 08:24 Uhr
    Das Album wird irgendwie immer besser. Urknall hat es mir einfach angetan.

  • MinistryOfDeath MinistryOfDeath 01.07.2017 02:34 Uhr
    Wannsee wird wohl die neue Single ...

    Nach den Liveauftritten schon irgendwie befürchtet, aber die guten Songs vom neuen Album sind auch nicht wirklich Single-tauglich. Naja, seis drum, irgendwelche Käufer werden sich schon finden; und Radio höre ich sowieso nicht.

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