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Konzerthallen-Kette geplant

eröffnet von Christian am 14.01.2008 10:40 Uhr - letzter Kommentar von



  • Christian Christian 14.01.2008 10:40 Uhr

    Naja, da bin ich ja mal gespannt.

    Zitat:

    Ist schon mal besser gelaufen, das Geschäft mit den Tonträgern. Wie wäre es da mit dem Aufbau einer landesweiten Konzert-Club-Kette, durch die ich als grosser Major meine Künstler durchprügeln könnte? Promotion und Konzertumsätze - alles in einem Sack.


    Erste Clubs wurden schon umbenannt, der Star-Club in Dresden heisst jetzt Beatpol weil Universal sich die Namensrechte gesichert hat und jetzt munter klagt. Klagen sind scheinbar immer hipp in dem Business. Irgendwie langweilig, wenn man sich nicht anders zu helfen weiss als anderen in den *piep* zu kneifen. Mit Rock hat das alles irgendwie wenig zu tun...

    via Jackpot Baby!

15 Kommentare


  • System91 System91 18.01.2008 16:50 Uhr
    find ich gut, coole idee !

  • StonedHammer StonedHammer 18.01.2008 16:57 Uhr ADMIN
    Zitat:

    System91 schrieb:
    find ich gut, coole idee !



    was? das man ketten macht?


    ich glaub dir ist nicht klar wo das hinführen könnte?
    schau dir nur an was die großen labels aus ihrer geldsuchtabzocke und den cds gemacht haben.


    die kleinen bands gehn noch mehr unter
    du mußt noch mehr zahlen
    kleinere clubs gehen unter
    du mußt noch mehr zahlen
    und der einzige der wirklich profitiert ist der der ganz oben steht
    du mußt noch mehr zahlen




  • Steifi Steifi 18.01.2008 17:55 Uhr
    was eine beschissene idee. die wollen die musik wohl vollständig verkommerzen. dass auch ja keine ungewöhnliche band sich etablieren kann.

  • Wurzelpeter Wurzelpeter 18.01.2008 18:31 Uhr
    ich könnt kotzen. ich seh mich schon beim rolling "t-mobile" stones konzert 2014 in der starbucks arena

  • Henning Henning 18.01.2008 18:43 Uhr
    ja, da kann man sich dann nur noch mit Engagement und nem festem lokalen Standbein gegen wehren.

    Aber vielleicht ists auch grade die Chance als "Nische" dann alles zu kleien abzugreifen und so.


  • Deekayone Deekayone 18.01.2008 19:15 Uhr
    Die ganze idee ist doch soooo alt.

  • alex-der-grosse alex-der-grosse 18.01.2008 20:16 Uhr
    selber schuld wer das geld bezahlt... gibt auch günsitge bands die man sich gut anschauen kann!
    ob man für die großen bands die sowieso jenseits von 100 euro kosten noch 10 drauflegen muss ist mir egal, weil ich ehh nicht hingehen werde!!

  • System91 System91 19.01.2008 11:45 Uhr
    Zitat:

    StonedHammer schrieb:
    [quote]
    System91 schrieb:
    find ich gut, coole idee !



    was? das man ketten macht?


    ich glaub dir ist nicht klar wo das hinführen könnte?
    schau dir nur an was die großen labels aus ihrer geldsuchtabzocke und den cds gemacht haben.


    die kleinen bands gehn noch mehr unter
    du mußt noch mehr zahlen
    kleinere clubs gehen unter
    du mußt noch mehr zahlen
    und der einzige der wirklich profitiert ist der der ganz oben steht
    du mußt noch mehr zahlen




    [/quote]

    von dem standpunkt hab ich es noch nicht betrachtet ...
    Stimmt, wenn die großen in den clubs spielen gibts kein platz mehr für die kleinen und es wird eig nur noch kommerzte newcomer geben und nich welche die sich hochkämpfen wie die beatsteaks und das wär jammer schade weil gerade die die besten live bands sind !

  • load load 19.01.2008 11:57 Uhr
    Wir sollten auch nicht alles schwarz malen. Dies ist nicht der Untergang der Musik, resp. der kleinen Bands... Trotzdem eine sehr unsympatische Entwicklung.

  • Kaan Kaan 19.01.2008 12:11 Uhr ADMIN
    der Untergang der Musik und der kleinen Bands ist es sicher nicht... aber sie werden es sehr viel schwerer haben, wenn eine Kette die bekannten Hallen schluckt und dort nur "ihre" Bands aufspielen lässt, oder die Mietpreise in astronomische Höhen steigen, sodass sie sich kein normaler Veranstalter mehr leisten kann, es sei denn er macht die Ticketpreise höher...

  • load load 19.01.2008 12:12 Uhr
    Zitat:

    Slipknotism schrieb:
    der Untergang der Musik und der kleinen Bands ist es sicher nicht... aber sie werden es sehr viel schwerer haben, wenn eine Kette die bekannten Hallen schluckt und dort nur "ihre" Bands aufspielen lässt, oder die Mietpreise in astronomische Höhen steigen, sodass sie sich kein normaler Veranstalter mehr leisten kann, es sei denn er macht die Ticketpreise höher...


    stimmt natürlich

  • 19.01.2008 12:45 Uhr
    Es ist doch so das Konzerte zurzeit mega hipp sind. Letztens hatte ich mich noch über Ticketpreise über 50€ beklagt, andere finden das vollkommen ok...

  • FBG FBG 19.01.2008 12:48 Uhr
    Zitat:

    Sunrise schrieb:
    Es ist doch so das Konzerte zurzeit mega hipp sind. Letztens hatte ich mich noch über Ticketpreise über 50€ beklagt, andere finden das vollkommen ok...



    völlig ok sind sie nicht, aber sie werden bezahlt.

  • CaptainAnarchy CaptainAnarchy 19.01.2008 23:51 Uhr
    Zitat:

    FBG schrieb:
    völlig ok sind sie nicht, aber sie werden bezahlt.


    Genau das ist der Punkt. Ich geh seit langer Zeit überhaupt nicht mehr auf "größere" Konzerte (abgesehen von den Pumpkins jetzt, aber das ist für mich etwas unglaublich besonderes), sondern nur noch auf Konzis von lokalen Bands oder auf Festivals, weil ich nicht bereit bin diese Preise zu zahlen, und die meisten in meinem Freundeskreis denken da nicht anders. Klar würde ich mir gerne mal die Foos oder andere Bands auf Einzelkonzerten angucken, aber nicht zu diesen Preisen. Ich hab 2007 sogar auf die RHCP verzichtet, die eigentlich eine meiner absoluten Lieblingsbands sind (4mal gesehen), aber 70€? Haha... am Arsch. :/
    Wäre nur schön, wenn diese Einstellung auf die Mehrheit der Besucher überschwappen würde und die Veranstalter so auf ihren teuren Karten sitzen bleiben.

  • 19.01.2008 23:56 Uhr
    Zitat:

    CaptainAnarchy schrieb:

    Wäre nur schön, wenn diese Einstellung auf die Mehrheit der Besucher überschwappen würde und die Veranstalter so auf ihren teuren Karten sitzen bleiben.



    Tja, genau das passiert wohl gerade bei den Pumpkins. Kann mir aber nicht vorstellen, dass das nur an den Veranstaltern liegt, sondern auch die Bands selber einiges dazu beitragen. Aber anderes Thema.

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