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Der NEWS-Thread

eröffnet von svenf am 23.02.2007 21:16 Uhr - letzter Kommentar von stefan42

9.379 Kommentare (Seite 375)


  • tricho tricho 08.07.2017 16:23 Uhr Edited
    Er meint vermutlich den Laserpointer der auf das Cockpit von einem Hubschrauber gerichtet worden ist. Dabei sollen die Piloten geblendet worden sein.

  • concertfreak concertfreak 08.07.2017 16:33 Uhr Edited
    Das sind keine Demos, das ist Krieg. Diese Drecksschweine gehören reihenweise eingesperrt. Die haben jeden Funken an Verstand verloren.

  • masterofdisaster666 masterofdisaster666 08.07.2017 16:42 Uhr Edited
    Tagesspiegel

    Die Piloten des Polizeihubschraubers "Libelle 2" wurden während ihres Einsatzes vom Boden aus mit einem Laser geblendet. Beide Piloten sind verletzt und können ihren Dienst nicht fortsetzen. Nach jetzigem Stand seien insgesamt mindestens 76 Polizeibeamte verletzt worden.

  • peda100 peda100 08.07.2017 16:43 Uhr Edited

    BNPRT schrieb:

    peda100 schrieb:

    Stebbard schrieb:

    7Dup schrieb:
    Ich will mich gar nicht groß in die Diskussion einklinken, aber ich war die letzten 2 Tage vor Ort. Der Polizei kann ich keinen Vorwurf machen. Was da im Moment passiert ist das allerletzte! Das sind schon teils richtige Guerillakämpfe was die Wichser da treiben. Strategisch wird die Polizei durch die Stadt gehetzt, unschuldige geschädigt und sich selber dafür gefeiert. Und wer heute Mittag mal in die Gedichte der Polizisten geschaut hat kann nur betroffen sein. Ich ziehe meinen Hut. Ehrlich. Ich hätte mit Sicherheit schon die ein oder andere Kniescheibe zerschossen

    Wenn du der Polizei keinen Vorwurf machen kannst, dann kannst du das ganze Geschehen nur halbwegs verfolgt haben. Wer in Hamburg lebt oder gelebt hat, der kennt die Hamburger Polizei und ihre Vorgehensweise und weiß auch, dass die nicht ohne sind. Auch von der Schleswig-Holsteiner Polizei weiß ich von einigen, dass die gerne zu solchen Ereignissen nach Hamburg reisen, um (Zitat) "mal so richtig die Sau rauszulassen!".

    Selbst Unionspolitiker haben viele Aktionen der Polizei kritisch betrachtet, weil hier einige fragwürdige Aktionen stattgefunden haben. Generell kann man kaum abstreiten, dass Teile der Hamburger Polizei genau das bekommen haben, was sie wollten - und das gilt ebenso für Teile der Autonomen, für die es eine schöne Gelegenheit des Kicks ist, ohne jegliche politische Zielsetzung. Hier haben sich zwei gefunden, die sich gesucht haben - ausbaden darf es die Gesellschaft.

    Was die Polizei deiner Meinung nach gesucht hat: Mit Bodenplatten von Gerüsten beworfen zu werden, Feuerwerkskörper in die Helme zu bekommen und fast zu erblinden, mit Eisenstangen fast den Kopf zertrümmert zu bekommen und mit Laser einen Hubschrauberpiloten lebensgefährlich verletzt zu haben. Ist klar...


    Hast du rein aus Interesse für die jeweiligen Vorwürfe eine Quelle? Mir würde das mit dem lebensgefährlichen Laser schon reichen. Danke.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166431499/Polizei-stuermt-Verstecke-nach-Hamburger-Gewaltnacht.html

    Das mit dem lebensgefährlich ist wohl falsch von mir aufgeschnappt worden, aber im letzten Absatz kann man nachlesen, das der Pilot schwer verletzt wurde.

    Bitte.

  • guitar-fish guitar-fish 08.07.2017 17:34 Uhr
    Wenn man mal wieder dir Kommentare einzelner Linken und Grünen Politiker sich durchliest kann einem schlecht werden. Nur die Polizei ist schuld. Da sieht man vor allem, dass die Grünen noch immer im Kern eine Steinewerfer Partei sind. Leute wie Kretschmann oder Tarek Al Wazir sind leider Ausnahmen.

    Es wird Zeit, dass Extremismus in allen Lagern (Links, Rechts, Islamistischer Extremismus) mit allen rechtlich möglichen Mitteln bekämpft wird und nicht noch legitimiert oder verharmlost wird.

    Für die Hilfe der Opfer von den Autonomen könnte man ja die rote Flora räumen und das Gelände verkaufen. Wäre zumindest ein bisschen Geld, was nicht vom Steuerzahler kommt.



  • guitar-fish guitar-fish 08.07.2017 17:34 Uhr
    Wenn man mal wieder dir Kommentare einzelner Linken und Grünen Politiker sich durchliest kann einem schlecht werden. Nur die Polizei ist schuld. Da sieht man vor allem, dass die Grünen noch immer im Kern eine Steinewerfer Partei sind. Leute wie Kretschmann oder Tarek Al Wazir sind leider Ausnahmen.

    Es wird Zeit, dass Extremismus in allen Lagern (Links, Rechts, Islamistischer Extremismus) mit allen rechtlich möglichen Mitteln bekämpft wird und nicht noch legitimiert oder verharmlost wird.

    Für die Hilfe der Opfer von den Autonomen könnte man ja die rote Flora räumen und das Gelände verkaufen. Wäre zumindest ein bisschen Geld, was nicht vom Steuerzahler kommt.


  • Nico11 Nico11 08.07.2017 17:43 Uhr

    guitar-fish schrieb:
    Für die Hilfe der Opfer von den Autonomen könnte man ja die rote Flora räumen und das Gelände verkaufen. Wäre zumindest ein bisschen Geld, was nicht vom Steuerzahler kommt.


  • Stebbard Stebbard 08.07.2017 17:57 Uhr Edited
    Da sieht man vor allem, dass die Grünen noch immer im Kern eine Steinewerfer Partei sind.


    Hach, was wäre die Welt ohne schwarz-weiße Farbgebung: Woraus entnimmst du, dass die Grünen eine "Steinewerfer-Partei" sind? Sind sie da mitmarschiert oder haben zu Gewalt aufgerufen? Ich würde mit dir jede Wette eingehen, dass der Anteil der Partei an der heutigen Demo oder den Events auf dem Kampnagel bedeutend größer ist als unter den Autonomen. Du wirst dort kaum jemanden finden, der das auch nur ansatzweise tolerieren wird. Aber du pflegst ja deine Feindbilder und simple Weltsicht - das ist nichts neues.

    Einige Menschen scheinen nicht in der Lage zu unterscheiden zwischen einer Kritik an dem Vorgehen der Polizei und der Rechtfertigung der Gewalt. Ja, die Polizisten haben enorm gut einstecken müssen und es war sicherlich ein enorm strapazierendes Ereignis für alle Beteiligten mit (leider) zahlreichen Verletzungen. Das ändert aber nichts daran, dass sie im Vorfeld (blubb0r schrieb es ja schon) eine ganze Reihe an Verfehlungen hatte, die teilweise auch das Kaliber tiefgreifender Vergehen gegen die Rechtsordnung hatten (worin die Hamburger Polizei übrigens geübt ist)

    Die Strategie der Polizei ist entweder vollends gescheitert, oder sie hat genau ihr Ziel erreicht. In beiden Fällen gilt: da wird es in Hamburg vieles, vieles aufzuarbeiten geben. Und darf es keine Maxime sein, mutmaßliches Unrecht mit definitivem Unrecht zu legitimieren.

  • Nico11 Nico11 08.07.2017 18:08 Uhr

    Stebbard schrieb:
    Da sieht man vor allem, dass die Grünen noch immer im Kern eine Steinewerfer Partei sind.


    Hach, was wäre die Welt ohne schwarz-weiße Farbgebung: Woraus entnimmst du, dass die Grünen eine "Steinewerfer-Partei" sind? Sind sie da mitmarschiert oder haben zu Gewalt aufgerufen? Ich würde mit dir jede Wette eingehen, dass der Anteil der Partei an der heutigen Demo oder den Events auf dem Kampnagel bedeutend größer ist als unter den Autonomen. Du wirst dort kaum jemanden finden, der das auch nur ansatzweise tolerieren wird. Aber du pflegst ja deine Feindbilder und simple Weltsicht - das ist nichts neues.

    Einige Menschen scheinen nicht in der Lage zu unterscheiden zwischen einer Kritik an dem Vorgehen der Polizei und der Rechtfertigung der Gewalt. Ja, die Polizisten haben enorm gut einstecken müssen und es war sicherlich ein enorm strapazierendes Ereignis für alle Beteiligten mit (leider) zahlreichen Verletzungen. Das ändert aber nichts daran, dass sie im Vorfeld (blubb0r schrieb es ja schon) eine ganze Reihe an Verfehlungen hatte, die teilweise auch das Kaliber tiefgreifender Vergehen gegen die Rechtsordnung hatten (worin die Hamburger Polizei übrigens geübt ist)

    Die Strategie der Polizei ist entweder vollends gescheitert, oder sie hat genau ihr Ziel erreicht. In beiden Fällen gilt: da wird es in Hamburg vieles, vieles aufzuarbeiten geben. Und darf es keine Maxime sein, mutmaßliches Unrecht mit definitivem Unrecht zu legitimieren.

    Wie immer auf den Punkt gebracht!

  • NoelGallagher NoelGallagher 09.07.2017 10:45 Uhr Edited
    Gegen einzelne, kleine Gruppen, die wahllos Autos anzünden, ist es in meinen Augen unmöglich, völlige Sicherheit zu gewährleisten. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist dass das Schanzenviertel so außer Kontrolle geriet. Wenn sich gewalttätige Autonome und/oder Krawalltouristen irgendwo treffen, dann da. Das war absehbar und weshalb die Polizei da Freitagnacht diese Straßenschlachten zuließ, wird zu klären sein.

    Ich war auch bei zwei Demos (Fahrrad-Demo am Freitag und Grenzenlose Solidarität am Samstag) und das lief glücklicherweise friedlich ab.

    Es ist für mich aber auch nicht nachvollziehbar, dass die Abschlusskundgebung dann nicht auf dem Heiigengeistfeld stattfinden konnte wegen Bauarbeiten. Nächstes Wochenende der Schlagermove geht da aber klar. Das ist nicht glaubwürdig und das sind so kleine (oder große) Dinge, die schon provozieren.

    Wenn ich tippen sollte, würde ich sagen, Olaf Scholz hat seine Wiederwahl an diesem Wochenende verloren.

  • blubb0r blubb0r 09.07.2017 10:59 Uhr
    Ich bin gespannt, bis 2019 fließt noch viel Wasser die Elbe runter. Allerdings hat er sich hier unfassbar schlecht präsentiert, das ist gewiss.

  • NoelGallagher NoelGallagher 09.07.2017 11:26 Uhr
    Viel Wasser auf jeden Fall. Das Schanzenviertel ging aber auch um die Welt. Wird sich beim nächsten 1. Mai zeigen, wie es da weitergeht. Hier müssen jetzt die Verantwortlichen der dortigen Szene und der Stadt miteinander reden und das aufarbeiten. Eine "stille" Deckung der Radikalen durch die Szene da darf es nicht geben.

    Insgesamt ne schwierige Kiste, die Gentrifizierung der Kieze geht ja weiter. Neben die Hafenstraße wurde das Empire Riverside Hotel gesetzt. Die Reeperbahn ist jetzt flankiert von Bürotürmen und den Tanzenden Türmen. Die Symbolkraft, die davon ausgeht, ist schon stark. Eine Frustration der Szene kann ich schon verstehen und auch ich bin der Meinung, dass man hier mal mehr auf Genossenschaftswohnungen statt teurer Eigentumswohnungen und Bürotürme/Hotels setzen sollte. Gilt für St. Georg genau so und was in Altona auf dem dann ehemaligen Bahnhofsgelände entsteht, wird sich ebenfalls zeigen.

  • Stebbard Stebbard 09.07.2017 15:12 Uhr Edited
    Für Scholz wird es wirklich spannend werden. Olympiabewerbung verkackt (und das hat man letzten Endes), eine "Weltstadt" (so sieht man sich in Hamburg ja gerne), die überfordert mit der Welle der Geflüchteten war und jetzt ein G20-Gipfel im Chaos, nachdem Olaf im Vorfeld süffisant einen Hafengeburtstag versprochen hat. Und seit Jahren zieht der Schlagermove-Mob durch die Stadt.

    Das schlimmste, was die Hamburger Politik jetzt machen kann, wäre die Rote Flora zu räumen. Dann hast du richtig Rambazamba in der Stadt.

    ich selber wollte eigentlich Samstag nach Hamburg, habe mich dann aber (wie viele andere) aufgrund der Ereignisse am Freitag dagegen entschieden. Auch wenn ich es rückblickend doch ein wenig bereut habe.

  • peda100 peda100 09.07.2017 15:52 Uhr

    NoelGallagher schrieb:
    Viel Wasser auf jeden Fall. Das Schanzenviertel ging aber auch um die Welt. Wird sich beim nächsten 1. Mai zeigen, wie es da weitergeht. Hier müssen jetzt die Verantwortlichen der dortigen Szene und der Stadt miteinander reden und das aufarbeiten. Eine "stille" Deckung der Radikalen durch die Szene da darf es nicht geben.

    Insgesamt ne schwierige Kiste, die Gentrifizierung der Kieze geht ja weiter. Neben die Hafenstraße wurde das Empire Riverside Hotel gesetzt. Die Reeperbahn ist jetzt flankiert von Bürotürmen und den Tanzenden Türmen. Die Symbolkraft, die davon ausgeht, ist schon stark. Eine Frustration der Szene kann ich schon verstehen und auch ich bin der Meinung, dass man hier mal mehr auf Genossenschaftswohnungen statt teurer Eigentumswohnungen und Bürotürme/Hotels setzen sollte. Gilt für St. Georg genau so und was in Altona auf dem dann ehemaligen Bahnhofsgelände entsteht, wird sich ebenfalls zeigen.

    Es ist halt immer schwierig mit einer "Szene" zu reden, in der Schlüsselorgane wie Beuth grundsätzlich die Krawalle okay finden, aber halt eher in Blankenese und nicht im Schanzenviertel.

    Linke Szene einbinden und schützen ist grundsätzlich okay, nur nehmen sich die rote Flora Verantwortlichen mittlerweile relativ viel raus. Erstens wohnen sie immernoch mietfrei und illegal, zweitens kassieren sie ordentlich über Getränke und dergleichen und zahlen seit 28 Jahren kein einzigen Cent an Steuern. Da fragen sich andere Kneipenbesitzer in St. Pauli schon, warum sie eigentlich so dämlich sind und Ertragssteuern abführen...

  • blubb0r blubb0r 09.07.2017 16:08 Uhr

    NoelGallagher schrieb:
    Hier müssen jetzt die Verantwortlichen der dortigen Szene und der Stadt miteinander reden und das aufarbeiten. Eine "stille" Deckung der Radikalen durch die Szene da darf es nicht geben.


    Da bin ich mal gespannt, ob das passiert. Dass sich die Hamburger Linksjugend jetzt deutlich via facebook distanziert, ist zwar schön, bringt aber im Endeffekt nichts.

    Ich hoffe, dass eine Selbstreinigung eintritt und einige Aktivisten sehen und verstehen, dass es dann doch (zu) vielen nicht um die politische Message, sondern um die blinde Zerstörung geht.

  • Cove Cove 11.07.2017 17:30 Uhr

    Stebbard schrieb:
    Da sieht man vor allem, dass die Grünen noch immer im Kern eine Steinewerfer Partei sind.


    Einige Menschen scheinen nicht in der Lage zu unterscheiden zwischen einer Kritik an dem Vorgehen der Polizei und der Rechtfertigung der Gewalt. Ja, die Polizisten haben enorm gut einstecken müssen und es war sicherlich ein enorm strapazierendes Ereignis für alle Beteiligten mit (leider) zahlreichen Verletzungen. Das ändert aber nichts daran, dass sie im Vorfeld (blubb0r schrieb es ja schon) eine ganze Reihe an Verfehlungen hatte, die teilweise auch das Kaliber tiefgreifender Vergehen gegen die Rechtsordnung hatten (worin die Hamburger Polizei übrigens geübt ist)

    Die Strategie der Polizei ist entweder vollends gescheitert, oder sie hat genau ihr Ziel erreicht. In beiden Fällen gilt: da wird es in Hamburg vieles, vieles aufzuarbeiten geben. Und darf es keine Maxime sein, mutmaßliches Unrecht mit definitivem Unrecht zu legitimieren.


    Auch wenn ich mich unbeliebt machen werde würde ich gerne was dazu sagen, entschuldige, dass ich dich jetzt so direkt anspreche. Du kannst deine Gedanken ja ganz gut in Worten verpacken, was auch hier gut anzukommen scheint. Ich lese deine Kommentare auch immer ganz gerne. Leider macht Rhetorik allein Argumente nur selten besser. Du sagst man dürfe mutmaßliches Unrecht nicht mit definitivem Unrecht legitimieren. Doch vorher hast du geschrieben du würdest Polizisten kennen, die zu solchen Brennpunkten fahren mit der Intention Dampf abzulassen (ich paraphrasiere hier mal).

    Du versuchst also genau das gleiche zu machen, was du deinem Vorredner vorwirfst, nur dass du dein eigenes Hörensagen als Quelle angibst. Im Endeffekt versuchst du das Verhalten der Autonomen mit dem Fehlverhalten der Polizei zu legitimieren, oder zumindest zu relativieren. Weil du aber keinerlei Quellen für konkretes Fehlverhalten angibst (ich glaube da hätte es welche gegeben), verweist du auf blubb0r, der selbst auch keine angibt und auf deine persönlichen Erfahrungen mit Polizisten aus Schleswig-Holstein. Du produzierst hier also ein Narrativ, bei dem die Polizisten mit der Intention nach Hamburg gefahren sind um dort Demonstranten zu verprügeln. Das zähle ich jetzt mal in die gleiche Kategorie wie die "steinewerfenden" Grünen, also "mutmaßliches Unrecht".

    Was ich damit sagen will ist, auch wenn du deine Argumente besser verpackst als Guitar-Fish (dessen Meinung ich hier nicht verteidigen will), sind sie in der Essenz nicht weniger fragwürdig. Nochmals Entschuldigung, das soll kein persönlicher Angriff sein, mir ist das nur gerade aufgefallen und ein wenig sauer aufgestoßen. Ich kritisiere hier ja auch nur die Argumentation

  • Arcadia Arcadia 26.07.2017 14:17 Uhr

    tricho schrieb:
    Er meint vermutlich den Laserpointer der auf das Cockpit von einem Hubschrauber gerichtet worden ist. Dabei sollen die Piloten geblendet worden sein.


    Sollen nicht nur, sind sie auch. Diese Dinger sollten echt verboten werden. Ich könnte ko......, wenn ich mir überlege, was da hätte alles passieren können.


  • AllerersteSahne AllerersteSahne 02.10.2017 09:16 Uhr Edited
    www.n-tv.de
    Schüsse auf Festivalbesucher - Tote und Verletzte bei Schießerei in Las Vegas

    Es handelt sich wohl um das "Route 91 Harvest Country Music Festival"..

  • Hans-Maulwurf-Rockt Hans-Maulwurf-Rockt 02.10.2017 13:58 Uhr
    Ich bin mal wieder sprachlos wie Geisteskrank manche Menschen sind. Von einem Hotel aus in eine Menschenmenge feuern... Bei den Videos läuft es mir eiskalt den Rücken runter.

  • AcidX AcidX 02.10.2017 14:28 Uhr Edited
    Was für eine kranke Scheiße... unfassbar... Ein Hoch auf das amerikanische Waffenrecht.

    Und bald kommen sicher die Statements der NRA, dass es "weniger Tote gegeben hätte, wenn jeder bewaffnet gewesen wäre".

  • Cove Cove 02.10.2017 22:30 Uhr
    Mir geht ehrlich gesagt die ständige Politisierung von solchen Ereignissen am meisten auf den Sack. Kaum hat ein Geisteskranker über 50 Menschen erschossen und mehrere Hundert verletzt, übrigens der schlimmste Akt seiner Art in der US-amerikanischen Geschichte, hört man die ersten Anschuldigungen. Es wird darüber diskutiert, ob er Islamist war, oder vielleicht ein radikaler Trump-Gegner. Und die leidige NRA-Diskussion kommt auch wieder auf, besonders übrigens von linker Seite, bspw. Clinton hat sich ja mal wieder zu Wort gemeldet.

    Man kann gerne über solche Taten diskutieren, aber man muss es wirklich nicht instrumentalisieren um seine eigene politische Ideologie zu untermauern. So aufgeheizt ist die Stimmung zwischen den politischen Polen mittlerweile. Traurig.

    Und zum Thema NRA. Jedes Jahr sterben in den USA um die 15.000 Menschen durch Schusswaffen, der Angriff gestern ist da tatsächlich statistisch fast zu vernachlässigen. Darüber redet man aber kaum. Waffengewalt ist also ein riesiges Problem, aber nicht, weil ein einzelner sich illegale Waffen besorgt und damit in eine Menschenmenge schießt. Leider wird es meiner Meinung niemals möglich sein, etwas grundlegendes an den Waffengesetzen in den USA zu ändern. Selbst wenn man den Besitz verbieten sollte. Wer sammelt die Waffen ein und wie stellt er das an? Auf 100 Amerikaner kommen 120 Waffen. Das heißt nicht, dass ich es nicht für nötig halte. Nur für undurchführbar.

  • styx90126 styx90126 02.10.2017 23:51 Uhr
    Bevor wir von Toten in anderen Kontinenten und deren Waffengesetze reden müssen wir erst mal unsere eigenen akuten aktuellen Probleme in Europa lösen und vermeiden dass es hier demnächst Tote gibt.

    Ich rede ganz speziell von Katalonien und Spanien.

    Wenn das Problem gelöst ist kann man sich gern über Las Vegas, die Vavellas in Rio oder sostwas unterhalten

  • Cove Cove 03.10.2017 00:00 Uhr
    Es gibt so viel worüber man reden müsste. Da gebe ich dir recht. Das heißt aber nicht, dass man über Vegas nicht reden sollte

    Über Venezuela redet kaum jemand. Über Serbien redet niemand. Über Massaker in Myanmar redet auch niemand. Und das ist nur ein Bruchteil der Scheiße, die in den letzten Monaten in der Welt passiert ist. Scheiß Zeiten.

  • Hans-Maulwurf-Rockt Hans-Maulwurf-Rockt 03.10.2017 18:44 Uhr
    Ich denke Jimmy fasst es, wie immer, sehr gut zusammen.


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