Festival Community

NOS Alive Festival 2018

12.07.2018 - 14.07.2018,
Oeiras ()
Oeiras  Portugal
Arctic Monkeys, Queens Of The Stone Age, Pearl JamUVM

NOS Alive ist ein Indie, Rock und Pop Festival, das vom 12.07.2018 bis 14.07.2018 in Oeiras in der Nähe von Lissabon (PT) stattgefunden hat. Tickets kosteten EUR 65,00. Die Top-Acts waren Arctic Monkeys, Queens Of The Stone Age und Pearl Jam. Darüber hinaus waren Khalid, Alice In Chains, Bryan Ferry, D'Alva, Real Estate, Jain und viele mehr mit dabei.

NOS Alive Festival 2018 Line Up

Arctic Monkeys Pearl Jam Queens Of The Stone Age
Alice In Chains Bryan Ferry Eels Franz Ferdinand Jack White Nine Inch Nails Rag N Bone Man Snow Patrol The National Two Door Cinema Club
At The Drive-In Beatriz Pessoa Bernardo Black Rebel Motorcycle Club Blasted Mechanism Chvrches Clap Your Hands Say Yeah Clap Your Hands Say Yeah D'Alva Friendly Fires Future Islands Jain Japandroids Khalid Mallu Magalhães Marmozets MGMT Miguel Araújo Minta & The Brook Trout Orelha Negra Perfume Genius Portugal. The Man Real Estate Sampha Sophie Surma The Kooks The Last Internationale Wolf Alice Yo La Tengo

NOS Alive Reviews

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#NOSalive: NOS Alive Community

366 Kommentare

6 Diskussionen zu NOS Alive
  • norakete norakete
    Mache es kurz (Spoiler: oder auch nicht), indem ich in allen relefanten Punkten zustimme. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen.

    Hier nur mal ein paar Ergänzungen: an 2/3 Tagen wollte man mir beim Einlass meine Medikamente wegnehmen, bzw. dass ich sie in die Tonne werfe, aber nach Klarstellung, dass es Medis sind, ging es beides mal klar. Kontrollen durch Polizisten ist wirklich etwas anderes als wenn ein unmotivierter Ordner das erledigt.

    Rag 'N Bone Man hat mir live sehr gut gefallen, der Kerl hat einfach eine grandiose Stimme!

    CHVRCHES hat mich echt massiv enttäuscht, weil sie vorher ein großes Highlight für mich waren, aber in der Lautstärke und mit dem übertriebenen Bass hat das ohne Ohrstöpsel (leider vergessen, auch weil ich bei Festivals sonst eigentlich nie welche brauche) hatte das für mich keinen Sinn, sodass ich lieber nach draußen bin, als mir meine Ohren zerfetzen zu lassen.

    Was genau daran so schwer ist, einfach mal pünktlich auf die Bühne zu kommen, wird mir wohl auch ein Rätsel bleiben. Am Ende hätten PJ offensichtlich gerne noch etwas länger gespielt, aber so mussten sie dann leider aufhören. Tja, einfach mal pünktlich anfangen, dann würde das auch gehen. Das soll jetzt natürlich den Gesamteindruck keineswegs schmälern, das war ein absolut überragendes Konzert, aber da sie sichtlich gewillt waren, noch mindestens einen Song dran zu hängen, wurmt das ein klein wenig.

    Mir hat gefallen, dass das portugiesische Publikum sich entgegen so mancher Vorwarnung gar nicht so laut während der Konzerte unterhalten hat. Merklich negativ aufgefallen ist mir das zumindest nicht wirklich. Wenn ich da so manche Berichte von Mad Cool oder anderen spanischen Festivals denke, bin ich ob meiner Entscheidung pro Lissabon doch sehr froh.

    Ebenfalls sehr positiv: 0,4l Weißwein für 4€ zudem hat mir das Sagres (Bier) auch gut gefallen

    Bei ähnlich gutem Lineup werde ich sicherlich mal wiederkommen oder vielleicht auch mal ein anderes Festival in Lissabon oder Porto besuchen, auch um noch mehr von Stadt/Land zu sehen. Der erste Eindruck war also wirklich äußerst positiv.



  • PastorOfMuppets PastorOfMuppets




    Das NOS Alive findet in Oeiras in der Nähe von Lissabon statt.
    11. - 13. Juli 2019

    Ticketpreise:
    149€ für das gesamte Wochenende
    69€ für ein Tagesticket
    In Deutschland wird man in Kürze über Ticketmaster bestellen können.
    nosalive.com

    Vorherige Line Ups: nosalive.com

    Aftermovie 2018:




  • PastorOfMuppets PastorOfMuppets
    Nach dem Werchter ging es für mich letzte Woche mehr oder weniger direkt nach Lissabon, wo dann am Wochenende ein Besuch beim NOS Alive auf dem Programm stand. Ich war zwar im Gegensatz zum letzten Jahr nicht in offizieller Ringrocker-Mission vor Ort, aber möchte trotzdem nochmal meine Eindrücke vom Festival schildern.

    Als Aufhänger daher nochmal der Thread vom letzten Jahr: www.ringrocker.com

    Es hat sich nichts grundlegend verändert, sodass die allgemeinen Infos weiterhin gültig sind. Auch der allgemeine Eindruck war wieder sehr positiv, so viel kann ich direkt verraten.

    Ich war mit Nora da und vor Ort haben wir uns noch jemandem aus der Festival-Community (wer es nicht kennt: Nachfolger des Hurricane-Forums) getroffen. Dazu hat sich uns teilweise noch eine Indonesierin aus meinem Hostel angeschlossen.

    Apropos Hostel: Ganz klar meine Empfehlung falls ihr mal alleine oder zu zweit bei dem Festival seid. Und da gibt es in Lissabon kein besseres Hostel als das www.lostinnlisbon.com. Sehr modern mit RFID-Schlüsseln, sehr sauber und inklusive sehr gutem Frühstück. In dem Hostel waren auch viele andere Festivalbesucher und es ist von der Anbindung her (fußläufig 5min zur Bahnstation) optimal gelegen.



    Positiv
    Der Boden: Der Großteil des Geländes ist mit Kunstrasen ausgelegt. Das hilft ungemein, da es sonst zu staubig wäre (ich war auf dem Gelände ohne Rasen bei GNR) und ist sehr angenehm zum Sitzen. Ich fand nicht, dass der Boden im Laufe des Festivals klebrig wurde, jeden Tag war er wieder sauber.
    Die Stimmung: Portugiesen sind laut und euphorisch. In wenigen Momenten kann das stören, wenn gequatscht wird, was ich in diesem Jahr aber nur bei einem Song von Snow Patrol hatte. In den meisten Momentan sorgt das aber vor allem für bessere Konzerte.
    Die Kontrollen: Der Einlass ist top geregelt. Frühzeitig wird man in Reihen gelotst und dann je nach Andrang nach und nach von Ordnern in Schüben einen Haltepunkt weitergelassen. Dabei ist keinerlei Absperrband o.ä. notwendig, das läuft alles sehr diszipliniert ab. Die Taschenkontrolle nehmen dann Polizisten vor. Das hat natürlich eine andere Wirkung als bei 0815-Ordnern. Trotzdem sind alle sehr freundlich. Eine leere Plastikflasche konnte ich ohne Probleme jeden Tag reinnehmen, den Deckel hatte ich präventiv versteckt.
    Die Getränkepreise: 0,5l Wasser für 2€, 0,5l Bier für 4€, 0,4l Wein für 4€. Optional gab es an den Bierständen die Möglichkeit, für 1€ spezielle Hardplastikbecher des Festivals zu kaufen - schönes Andenken.
    Die Stadt: Lissabon - 'nuff said.
    Entspannung: Bis auf eine kleine Engstelle zu Stoßzeiten (s.u.) ist das Festival einfach entspannt. Die Leute sind gut drauf, friedlich und trotzdem ausgelassen. Es gibt kaum Selbstdarsteller, man muss nirgends groß warten und kann sich im internationalen Flair immer auf Englisch unterhalten. Das sind alles Punkte, die ich überraschender Weise beim Mad Cool in allen Berichten mindestens teilweise anders wahrgenommen habe.

    Neutral
    Die Essenspreise: Das war eher deutsches Preisniveau. 5€ für Kebap und Menüs von Falafel/Kebap/Chili + Kartoffeln für knapp 10€. Preis/Leistung überzeugte vor allem bei pão com chouriço für 3€. Qualitativ war das aber alles sehr gut. Und es gab auch vegetarische, vegane und glutenfreie Angebote.
    Toiletten: Es gab zwei Blöcke - einen großen in der Mitte des Geländes und einen kleinen in der Nähe der Zeltbühne. Die Wartezeit war mehr als in Ordnung. Für Pissoirs nie warten müssen und für die richtigen Toiletten nur 2-3min. Allerdings hatten die teilweise keine Brille und alles war auch nicht so sauber wie beim Werchter. Da ist man aus Belgien verwöhnt. Zudem gab es am kleinen Bereich keine Möglichkeit, sich die Hände zu waschen.
    Eine Engstelle zwischen Haupt- und Zeltbühne: Das Gelände verträgt die Anzahl der Zuschauer auf jeden Fall, aber durch die zwangsläufige Anordnung staut es sich zu Stoßzeiten zwischen den Hauptbühnen etwas. Das ist insofern unglücklich, weil dort im Weg auch viele Essensstände und der Foodcourt sind. Eine schlauere Anordnung wüsste ich auch nicht, aber das kann den Bühnenwechsel nachts etwas erschweren. Abhilfe verschafft der kleine zweite Weg entlang der Comedy Stage, der weniger genutzt wird.

    Negativ
    Keine klassische Wasserstelle: Es war zum Glück wie letztes Jahr sehr angenehmes Wetter mit ca. 25 Grad. Die Möglichkeit auf Wasser bestand nur bei dem großen WC-Bereich an Waschbecken der Toilettenwagen. Bei höheren Temperaturen ist das kritisch.

    Zu den Bands
    Donnerstag: Als Einstieg direkt entspannt auf den Rollrasen an der Mainstage gesetzt und portugiesischer Musik von Miguel Araújo zugehört. Nichts verstanden, nichts hängen geblieben, aber war in dem Moment schön. Danach dann Bryan Ferry, der für so ein Festival durchaus eine untypische Buchung ist. Die Hits waren nett, aber ansonsten ist auch da nicht so ganz viel hängen geblieben. Daraufhin haben wir was gegessen und sind dann für den Rest des Tages etwas weiter vorne rein. Nine Inch Nails haben dann im Hellen angefangen und es wurde während des Konzerts dunkel. Das war eine tolle und passende Atmosphäre. Insgesamt hat mir das dann deutlich besser gefallen als beim Werchter am frühen Abend im Zelt. Das etwas komprimierte Set beinhaltete dann noch überraschend ein Bowie-Cover (I'm Afraid Of Americans) und der Abschluss mit Hand That Feeds, Head Like A Hole und Hurt war überragend. Ganz starker Auftritt. Danach (wieder) ein Stilbruch und Snow Patrol. Wie auch beim Werchter war das wieder ein absolut authentisches und sympathisches Konzert. Das hat sich dann in mindestens 42x "Obrigado" (oder was Gary dafür hielt) ausgedrückt, aber war auch ansonsten wirklich schön zu sehen, wie sie die Zeit auf der Bühne genießen. Unser Tagesabschluss waren dann die Arctic Monkeys, die mehr als deutlich verbessert waren im Vergleich zum Werchter. Alex hat natürlich auch hier seine Show durchgezogen (Highlight war die Ansage vor I Bet...: "Here's a song from 2004. Back then it meant very little to us. Tonight....it even means less."), aber insgesamt wirkte er doch weniger neben der Spur bzw. abgehoben. Dazu war die Stimmung wirklich überragend. Die Portugiesen können es einfach. Vor allem Brianstorm und 505 wurden extremst gefeiert, das hatte ich so nicht erwartet. Die Setlist war im Vergleich zum Werchter auch leicht anders und mMn besser mit R U Mine als Rausschmeißer. Was auch mal gesagt werden muss: Do I Wanna Know ist einer der besten Songs dieses Jahrzehnts.
    Im Anschluss haben wir den ersten Schwung Besucher vom Gelände gehen lassen und sind dann entspannt über die Brücke (s. Bericht vom letzten Jahr) zur Bahnstation gelaufen.

    Freitag: Hier war volles Programm. Den Anfang machten Kaleo, die wir gemütlich im Sitzen von hinten angesehen haben. Das klingt auch bzw. vor allem abseits des Hits vernünftig. Danach dann eins meiner Highlights mit den Japandroids. Die waren super gut drauf, obwohl sie noch 14h vorher beim Mad Cool auf der Bühne standen. Die Leute waren leider recht verhalten und mehr Bewegung hätte nicht geschadet, aber auch so hatte ich großen Spaß. Dazu haben die beiden noch sehr schöne Ansagen gemacht und sich u.a. für die Gastfreundschaft in Portugal bedankt, wo sie im letzten Jahr einen Großteil des Videos für North East South West aufgenommen haben. Danach dann Eels gesehen, die einen grundsoliden Auftritt hingelegt haben. Das neue Album gefällt mir und live war das insgesamt auch sehr brauchbar. Dann das nächste Highlight: The National. Wow, das war wirklich großartig. Ich fand Matt für seine Verhältnisse einigermaßen klar, was dann in einer perfekten Mischung aus Melancholie und Power endete. "I watched the news this morning. That was a bad idea, but this is helping. I hope this kind of thing spreads.? Dazu eine tolle Setlist, wobei der Fokus klar auf dem aktuellen Album lag. Schöne Idee: Kurz vor dem Auftritt wurde über die Bildschirme der Bereich hinter der Bühne und wie die Band dann die in Richtung Bühne läuft bzw. sie betritt gezeigt. Sehr simpel, aber ein schöner Effekt. Danach dann Queens Of The Stone Age und hier kann ich eigentlich nur wiederholen, was ich schon im Werchter-Thread geschrieben habe. Super Auftritt, absolut headlinerwürdig für jedes Festival und die Kombination aus Millionaire und No One Knows ist überragend. Dazu coole Briten getroffen und eine etwas veränderte Setlist im Vergleich zum Werchter gehabt. Im Anschluss hatten wir dann einen kleinen Durchhänger und haben uns Future Islands im Zelt eher nebenbei angeguckt. Das gefiel mir sehr gut und alleine für den Ausdruckstanz von Herrn Herring lohnen sich die Konzerte, aber im fitten Zustand wäre es noch besser gewesen. Egal, die Kräfte mussten geschont werden, denn es sollte von 2:45-4:00 Uhr mit Chvrches noch ein erhofftes Highlight folgen. Leider war das dann seeehr laut und der Sound allgemein...suboptimal. Ich hatte zwar Spaß, aber das hat den Auftritt merklich getrübt. Schade, ich hatte mich beim Werchter, wo Snow Patrol und Chvrches genau parallel spielten, für SP entschieden und ärgere mich jetzt doch ein bisschen.
    Nach dem Konzert war dann das Gelände an der Richtung Ausgang bzw. Bahn gelegenen Seite offen und wir konnten den direkten Weg durch die Unterführung nehmen, sodass wir schnell am Zug waren. Sofern schon genug Leute weg sind ist der Umweg über die Brücke nicht mehr nötig, das ist angenehm.

    Samstag: Wie auch an beiden Vortagen haben wir zuerst eine Band an der Mainstage im Sitzen gehört. Dieses Mal war es Alice In Chains. Ohne sie groß zu verfolgen kannten wir doch überraschend viel und vor der Bühne war auch schon einiges los. Insgesamt fand ich es aber nicht mehr als nette Hintergrundmusik. Ganz im Gegensatz zu Franz Ferdinand. Die bleiben einfach die perfekte Festivalband. Eine Stunde knackiges Set, alle Hits, passt. Immer wieder gerne. Apropos, danach sollte sich die Kombination Head + Co-Head von vor genau einer Woche wiederholen. Zuerst Jack White, der hier ein etwas kürzeres Set spielte. Das gefiel mir dann auch etwas besser, weil es keine Längen gab und die Hits alle geblieben sind. Zudem wirkte er selbst besser drauf und das Publikum hat besser mitgemacht. Was dann folgte dürfte nur sehr schwer von meinem Platz 1 der diesjährigen Konzerte zu verdrängen sein. Pearl Jam waren für mich nochmal besser als beim Werchter. Das lag teilweise am noch lauteren und euphorischeren Publikum und teilweise an der Setlist: Zusätzlich Better Man, Comfortably Numb und Rockin' In The Free World zusammen mit Jack White. Absolut groß, insbesondere Better Man hat mich sehr berührt. Einziges kleines Manko: Die Band kam 15min zu spät auf die Bühne. Sie haben dann zwar sogar noch länger überzogen, aber nach 25min über der eigentlichen Zeit gab es dann wohl ein Zeichen, dass sie aufhören sollten. Ansonsten hätten sie noch weitergespielt. Auf der Hauptbühne sollte danach noch MGMT spielen. Die waren dann zwar ein netter Festivalausklang, wirklich Stimmung kam aber nur bei den paar alten Hits auf. Danach noch entspannt einen letzten Wein genehmigt und dann wieder den kurzen Weg zur Bahn gehabt.

    Beste Auftritte
    Pearl Jam
    The National
    Queens Of The Stone Age
    Nine Inch Nails
    Arctic Monkeys

    Fazit
    Ich mag da etwas voreingenommen sein, aber für mich gibt es keinen schöneren Ort als Lissabon. Das in Verbindung mit super Wetter, günstigen Preisen und einem tollen Festival mit starkem Line Up macht das NOS Alive für mich zu einem Festival, dass immer interessant sein wird. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen.

    Was andere geschrieben haben:
    consequenceofsound.net
    www.stereogum.com
    diymag.com

    Aftermovie



NOS Alive Impressionen

NOS Alive History

NOS Alive fand 2007 zum ersten Mal statt. In den vergangenen Jahren waren unter anderem , 30 Seconds to Mars, Arcade Fire, Arctic Monkeys, Black Keys, Chemical Brothers, Coldplay, Depeche Mode, Foo Fighters, Green Day, Kings of Leon, Libertines, Mumford & Sons, Muse, Prodigy, Radiohead, Snow Patrol, The Cure, Weeknd und viele mehr am Start.

Veranstalter & Kontakt

Bei Fragen zum Festival wendet euch bitte an den Veranstalter Everything Is New.

Everything Is New
R. Pêro da Covilhã 36
1400-296 Lissabon (PT)
Telefon: +351213933770

www.nosalive.com

NOS Alive Festival 2018 vom 12.07.2018 - 14.07.2018 in Oeiras (PT) u.a. mit Arctic Monkeys, Queens Of The Stone Age, Pearl Jam. Tickets EUR 65,00Photo Credits