Freitag, 30. Juli 2010 | Noch 308 Tage

 Rock
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AfterOneSummer

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Rock aus Bielefeld, DE Deutschland

Diese Band macht Hard-Pop.

Ohne den Anspruch zu haben, dass man diese Musikrichtung "schlecht in eine Schublade" zu stecken vermag...

(jaja, es ist immer noch im weitesten Sinne Rock),

...hat die Band für (engstirnige) Hardcore-Spacken mit dem Gesang eine Melodie zu viel und für Pop-Idioten durch die harten Gitarren-Riffs und der Double Bass einen Popappeal zu wenig.

"Warum wir auf Englisch singen? Weil wir Kinder der amerikanischen Popkultur sind. Wir können unsere Gefühle sehr gut in Englisch ausdrücken, und haben nicht das Gefühl unsere Gedanken "schlagermäßig" rüberbringen zu müssen, nur weil wir Deutsch sind."

Heart-Core wenn man will.
Hardcore-Pop, o.k.
Pop-Core, meinetwegen.

Aber immer auf die Fresse und immer mit einer Melodie zum Erinnern, sich-darin-verlieren und mitsingen...

Nach einem verkorksten Start in das Jahr 2005, nachdem der Sommer so langsam ausgeklungen ist und nach langem Suchen und zahllosen Frustrationen finden Jasmin und Paul endlich den Gitarristen Niklas, der die gleiche Liebe zu harten Gitarrenriffs teilt.

AfterOneSummer machen Support für “DogEatDog” und “the (international) Noise Conspiracy”…

…spielen sich bei Konzerten in Deutschland, auf Festivals in Italien (Rock im Ring / Bozen) und Holland buchstäblich den Arsch ab.

Zahlreiche Fans (www.myspace.com/afteronesummer) feiern den Emo-Metal-Pop, der mit Kraft und Emotionen überall da gerockt wird, wo eine Steckdose ist.

Ein Highlight war Ende 2006 der Support für “Taste of Chaos” Deutschland (mit Emo-Core Größen wie “Taking Back Sunday”, “Underoath”, “Saosin” und “Fire in the Attic”)

Und wieder ist es ein Sommer voller Missverständnisse und Umstände (die eine verschieden Entwicklung der einzelnen Bandmitglieder nach sich zieht), der die Drei auf die Suche schickt.

Und wieder wird viel ausprobiert und wieder nach dem Sommer, im Herbst 2007, hat die Suche ein Ende und das Lineup steht:

Jasmin (Gesang/Git.)
Paul (Drums)
Niklas (Git.)
Miriam (Bass)

Die zwei Jungs und die zwei Mädels verstehen es den harten brachialen Sound geschickt mit der zarten, wahnsinns Stimme von Jasmin zu kombinieren.

Kraftvoll groovende Drums, ein harter Bass, der in die Magengegend geht und fette Emocore-Gitarren treffen hier auf Melodien,die man nicht vergisst und eine Stimme, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.

Hier werden keine falschen Gefühle vorgetäuscht. Hier werden pure Emotionen gerockt...

Im weitesten Sinne Rock halt. …meinetwegen

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